Andreas Maul widmet sich in seiner fotorealistischen Malerei einem ganz besonderen Sujet: Oldtimer werden bei ihm zu Charakterporträts – detailreich, ausdrucksstark und voller Persönlichkeit. In seinen Arbeiten werden Kühlerhauben zu Stirnpartien, Scheinwerfer zu Augen, und der Lack erzählt Geschichten. Es ist eine Hommage an die „Helden seiner Kindheit“, eine ganz persönliche Ahnengalerie des Straßenverkehrs.

Geboren 1979 in Nürnberg und aufgewachsen in Hersbruck, studierte Maul Kommunikationsdesign an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule sowie Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Heute lebt und arbeitet er in Seubersdorf in der Oberpfalz.

Bildrechte: Andreas Maul

 
 
 
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