Seta e Roccia – Seide & Stein

Sheila Furlan | Gerald Moroder

In dieser Ausstellung begegneten sich zwei künstlerische Positionen im Spannungsfeld von Leichtigkeit und Tiefe, von Hülle und Kern, von Flüchtigkeit und Dauer.

Die zarten, textilen Arbeiten von Sheila Furlan umspannen den Raum, machen Leere sichtbar und berühren das kaum Fassbare – wie ein flüchtiger Gedanke oder ein Traum, der sich nicht festhalten lässt.
Dem gegenüber standen die archaischen Skulpturen von Gerald Moroder aus Stein und Erde: körperlich präsent, von Erinnerung durchzogen und zugleich von innerer Fragilität geprägt.

Im Zusammenspiel von Seide und Stein entstand ein stiller Dialog, in dem Gegensätze nicht aufgelöst, sondern in Balance gebracht wurden. Beide Positionen fragen nicht nach Abbildern, sondern nach dem, was bleibt – nach Essenz, Präsenz und dem Dazwischen.

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Janosch & PETER GAYMANN

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